Trinkwasserhärte

Für den Verbraucher am ehesten zu beurteilen ist die Härte des Wassers, die in verschiedenen Maßeinheiten gemessen wird.

Am gebräuchlichsten ist hierbei die Einheit "° deutsche Härte".

Das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG) unterscheidet folgende Härtebereiche:

Härtebereich weich:
bis 1,5 mmol/l entspricht 8,4 °dH*

Härtebereich mittel:
1,5 - 2,5 mmol/l entspricht 8,4 - 14 °dH*

Härtebereich hart:
mehr als 2,5 mmol/l entspricht mehr als 14 °dH*

Das Wasser des WBV hat einen Härtegrad von ca. 17 ° dH und liegt damit im Härtebereich "hart". Dieser bedingt zwar einen erhöhten Verbrauch von Seife und Waschmittel gegenüber weicherem Wasser, verbessert aber auch den Geschmack. Der Härtegrad ist durch die geologische Herkunft des Wassers bedingt, eine zentrale Enthärtung im Wasserwerk ist aber nicht wirtschaftlich und würde den Wasserpreis merkbar erhöhen.

Für den Privathaushalt werden verschiedenste Enthärtungsapparate angeboten. Wissenschaftlich nachweisbar funktionieren aber nur Geräte auf der Basis des Ionenaustauschs. Die Wirkung von Methoden mittels Magnetfeldern konnte noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Anfangserfolge werden hier teilweise auch durch Ionenaustauscher bedingt, die dann aber schnell erschöpft sind. Insgesamt kann der WBV für den Einbau solcher Geräte keine Empfehlung abgeben.

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